Der bessere Weg zum Erfolg

Eine ausgeglichene WorkLifeBalance, eine neue Aufgabe, mehr Gehalt – beruflicher Erfolg wird unterschiedlich bemessen. Wir haben ein paar Tipps parat, die dazu beitragen können, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen.


Die Arbeitswelt ist in einem Umbruchprozess, Veränderungen passieren immer öfter und rascher. Einer der Treiber dieses Wandels ist auch die Digitalisierung, die dazu führt, dass manche Berufe wegfallen und sich andere deutlich verändern werden. Gleichzeitig kommen neue dazu. Parallel dazu verändern sich Führungsstile: Die Hierarchien werden flacher, Entscheidungen müssen rascher getroffen werden und Mitarbeiter bekommen mehr Verantwortung. Sei es, weil sie zu Hause oder wo auch immer arbeiten können, sei es, weil Aufgaben anders verteilt werden. All das und noch einige andere Faktoren führen somit dazu, dass eine klassische langfristige Karriereplanung wie bis vor einigen Jahren in vielen Berufen kaum mehr möglich ist.

Was heißt schon Erfolg?
Wobei unter Karriere beziehungsweise beruflichem Erfolg ohnehin nicht immer nur das Hinaufklettern auf der Karriereleiter, verbunden mit steigendem Gehalt und mehr Verantwortung, verstanden wird. Für die Generation Y, auch Millennials (Jahrgang 1984 bis 1999) genannt, ist eine gute WorkLifeBalance wichtig. Rund 60 Prozent aller Millennials legen darauf Wert, wie eine Studie von Stepstone und Universum zeigt. Von der Generation Z (Jahrgang 1997 bis 2012) stimmt hingegen nur knapp die Hälfte aller Befragten dieser Aussage zu. Unterschiede gibt es auch in Hinblick auf die Sinnsuche: Während es für 19 Prozent der Millennials wichtig ist, für eine gute Sache zu arbeiten, sind es bei der Generation Z nur 14 Prozent.
Sie sehen hingegen Erfolg und Karriere wieder als wichtiger an: Die nach 1997 geborenen Jugendlichen streben wieder vermehrt nach Führungspositionen oder einer internationalen Karriere und legen Wert darauf, dass ihre Position eine gute Referenz für künftige Jobs darstellt. Weit hinten stehen bei ihnen hingegen flexible Arbeitsbedingungen und die Unterstützung von Vorgesetzten.