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Zukunftsbranchen 2008/07 Spenden retten Leben...... und sorgt auch für ein kleines „Zusatzeinkommen“. Während Blutspender meist in „Naturalien“ belohnt werden, nützen das Plasmaspenden viele Studenten oder Menschen mit wenig Einkommen als erfreuliche Aufbesserung des Taschengeldes. Während Blut in Österreich meist via Rotes Kreuz gespendet wird und unentgeltlich – abgesehen von einer kleinen Jause und Geschenken – erfolgt, erhält der Spender für eine Plasmaspende eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Bei der so genannten Plasmapherese wird nur das Plasma für medizinische Notfälle und die Herstellung von Medikamenten einbehalten, der Spender erhält weiße und rote Blutkörperchen sowie Blutplättchen zurück, was eine im Vergleich zur regulären Blutspende häufige – nämlich bis zu 50-mal jährlich – Spendertätigkeit möglich macht. Unser Blut besteht zu 55% aus Plasma, das wiederum einen Wasseranteil von 91% aufweist. Es enthält mehr als 120 Proteinarten, die es so wertvoll machen. Zudem kann Plasma nicht gentechnisch hergestellt werden. Blut wird für eine ganze Reihe von Fällen benötigt. Wissenswert dabei: Blutkonserven sind nur 42 Tage haltbar. Kurzfristig auftretende, außergewöhnliche Ereignisse wie etwa verheerende Unfälle, Grippewellen oder Großveranstaltungen können zu Engpässen führen . Lesen Sie weiter in der neuen Print-Ausgabe der ZukunftsBranchen. |