Raus aus der Komfortzone!

Viele Menschen sehnen sich heimlich nach Verbesserungen in ihrem Leben, tun sich jedoch schwer damit, Altbekanntes aufzugeben und mutig auf ihre Ziele zuzugehen.

Sie verharren in der Komfortzone – diese kennt Christian Rupp im eigenen Leben und aus Coachings von Teilnehmern nur zu gut. Als ehemaliger Unternehmer und nun erfolgreicher Coach ist es ihm eine Herzensangelegenheit, Menschen neue Perspektiven aufzuzeigen und sie in ihre Kraft zu bringen, damit sie ihre Berufung finden und ein erfülltes Leben leben können. Als Trainer, Speaker und Live Performance Mentor weiß Rupp, wie man es schafft, die eigene Bequemlichkeit zu überwinden und anspruchsvolle Ziele zu erreichen.
                
Frische Luft für die Seele. „Manchmal erscheint das Leben wie ein Mühlenstein, der ununterbrochen mahlt und seine   Erscheinungsform niemals ändert. Man ist gelangweilt, antriebslos und lässt sich treiben, weil das ja bis jetzt auch ganz gut funktioniert hat“, sagt Rupp. Ganz gut ist jedoch bei Weitem nicht glücklich: „Manch einer realisiert nicht einmal, wie sehr ihn die Monotonie und Eintönigkeit des Gewohnten seiner Kraft und Kreativität berauben. Man befindet sich mitten in der Komfortzone, die an Altbekanntes fesselt und keinen Raum für die Seele lässt, die sich nach frischer Luft, neuen Horizonten und Sonne sehnt. Das Herz bleibt dann aber unerfüllt“, ergänzt der Experte.
Die Komfortzone kann dabei eine unerfüllte Partnerschaft, ein frustrierender Job oder ein unzulänglicher Gesamtzustand im Leben sein, dessen man überdrüssig ist. Manche halten so lange aus, bis der Druck groß genug ist oder einem das Leben durch ein unerwartetes Ereignis die Entscheidung abnimmt, etwas anders zu gestalten: Dies kann etwa die Trennung vom Partner, Kündigung im Job, Unfälle oder Krankheiten sein oder wenn das letzte Kind plötzlich auszieht. „Es gilt, die Komfortzone zu erkennen, um sie beschwingt und leichten Herzens verlassen zu können“, so der Tipp des Experten. Es muss nicht schwer sein, mit Traditionen zu brechen und die eigene Bequemlichkeit zu überwinden.

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